neunter Juli

15-07-09_Bibliothèque Sainte-Geneviève-

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15-07-09_Seine-

Faber-Castell Polychromos, Lamy Safari (mit Noodler’s Bulletproof Black Tinte) und Mitsubishi uni-ball SIGNO UM-153 Gelschreiber auf 21 x 27,5 cm (118 g/qm Strathmore 400 Series Toned Sketch Hardbound Art Journal, A5)

Fast alle diese Paris-Skizzen sind in einer Brasserie, einem Café oder beim Picknicken an der Seine entstanden. So auch die zweite und dritte vom neunten Juli. Bei fantastischem Abendlicht gaben eine Handvoll Musiker mit Blechblasinstrumenten und Schlagzeug am Seineufer exklusiv für meine Frau und mich (und einige wenige Passanten) drei Stunden lang ein ausgelassenes Spontankonzert. Damit hatten wir gar nicht gerechnet. In jedem Fall ein perfekter Ausklang dieses herrlichen Sommertages für uns alte Clochards.
Hatten vom Wind herangewehte Fragmente dieses unverwechselbaren Sounds schon an den Abenden vorher immer wieder mal von weitem aufgeschnappt. Der Port du Louvre dient der fröhlichen Gruppe von Kunst- und Architekturstudenten offenbar als eine Art abendlicher Probenraum. »Fanfares Débôzar«, eigentlich Les fanfares des Beaux-arts, sind Studentenformationen der l’école des Beaux-arts de Paris, die momentan mit ihrem Esprit die lokale Kulturszene aufmischen. Ihre Wurzeln liegen in den Architektur- und Kunstateliers, wo Perfektion und kreativer Gestaltungsfreiraum zusammentreffen.

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Über Al

Kommunikationsdesigner und Lehrer. Wuppertal (Deutschland)
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