Monatsarchive: Juni 2016

Geburtstagsblüte

16-06-29_Gerbera-

Cretacolor Monolith 9B Graphitstift und Aquarellfarben auf 29 x 10,5 cm (200 g/qm Hahnemühle Watercolour Book A6).

Unsere älteste Enkelin hat heute Abend mit uns ihren sechsten Geburtstag gefeiert.

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Raku

16-06-25_Raku 01-

Pentel Brush Pen auf 28 x 21,6 cm (96 g/qm Canson Artbook 180º).

Mit der regionalen RAD-Gruppe heute wieder bei Kathrin und Theo in Königswinter. In der Töpferwerkstatt erst mal die Glasuren auf unsere vorgebrannten Raku-Objekte aufgebracht. Konnten die Sachen wegen des Dauerregens aber leider noch nicht brennen, weil das unter freiem Himmel gemacht wird. Jedenfalls, sobald sich der Sommer daran erinnert hat, wozu er eigentlich da ist.

16-06-25_Raku 02-

16-06-25_Raku 03-

16-06-25_Raku 04-

16-06-25_Raku 05-

16-06-25_Raku 06-

16-06-25_Raku 07-

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welk

16-06-22_Heckenrose-

Cretacolor Monolith 9B Graphitstift und Aquarellfarben auf 29 x 10,5 cm (200 g/qm Hahnemühle Watercolour Book A6).

Lag vierzehn Tage auf meinem Schreibtisch und ist noch als Heckenröschen zu erkennen.

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hic manus oculusque

16-06-19_Fabricius Hildanus-

uni-ball eye UB-157 Tintenroller und Aquarellfarben auf 28,4 x 8,8 cm (100 g/qm Boesner Reporterblock)

»Auf Hand und Auge kommt es an« – Berufsmotto der Chirurgen vergangener Zeiten. Wegen der erforderlichen Auge-Hand-Koordination lagen damals Kunst und Medizin gar nicht weit auseinander. Geschicklichkeit durch ein scharfes Auge und eine ruhige Hand besaß wohl zweifellos der Renaissance-Wundarzt Guilelmus Fabricius Hildanus, auch bekannt als Wilhelm Fabry, der als der bedeutendste Chirurg des 16. Jahrhunderts gilt. Geboren in Hilden, einem beschaulichen Örtchen, durch das ich jeden Tag auf dem Weg zur Schule fahre, wenn sich der Berufsverkehr auf der Autobahn mal wieder staut. Habe die Bronzebüste heute am Hildener Marktplatz gesehen. Leider ohne Meisterhand.

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… läuft …

16-06-15_Gliederfigur-

Pentel Brush Pen und Faber-Castell PITT Artist Pen  auf 28 x 21,6 cm (96 g/qm Canson Artbook 180º).

… und läuft und läuft – und kommt doch nicht wirklich voran.

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Storchschnabel

16-06-08_Rosaceae-

Cretacolor Monolith 9B Graphitstift und Aquarellfarben auf 29 x 10,5 cm (200 g/qm Hahnemühle Watercolour Book A6).

Bin botanisch nicht sehr bewandert und kann daher nur raten, um welche Pflanze es sich auf der rechten Seite handelt (die Schulsekretärin hat mir einen fachkundigen Tipp gegeben): Es könnte eine Storchschnabelart sein, vielleicht ein sogenannter Kaukasus-Storchschnabel (Geranium renardii). Aber sicher bin ich mir nicht. Habe den Zweig heute Mittag im Schulgarten geschnitten.

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memento mori, musca

16-06-01_Fliege-

uni-ball eye UB-157 Tintenroller und Pentel Aquash Waterbrush mit Horadam Aquarellfarben auf 14 x 21,6 cm (96 g/qm Canson Artbook 180º).

Durch ein Loch in der Folienverpackung hatte sie sich zwischen den Keilrahmen verirrt. Später war dieser einzige Ausgang dann wohl nicht mehr zu finden gewesen. Arme Fliege: eingegangen im Rahmen der Kunst! Pech gehabt – oder vielleicht auch Glück? Jedenfalls am 1.6.16 im Skizzenbuch verewigt.

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