Monatsarchive: März 2013

geschafft #2

 Pentel Brush Pen bzw. Schneider Tintenliner (gefüllt mit Noodler’s Lexington Grey) und Pentel Aquash Waterbrush mit Horadam Aquarellfarben auf ca. 70 g/qm (Moleskine Plain Notebook, 25,6 x 20,7 cm). 

Gestern zum Umzug Suppe und Brötchen vorbeigebracht und ein paar Sachen unters Dach geschleppt. Heute Muskelkater.

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Tablett

09-08-29

Schwarzer Fineliner auf Kuchentablett.

Zwetschgenkuchen hatte es gegeben. Und dann lag da schließlich das leere Kuchentablett auf dem Küchentisch. Bot sich als Skizzenfläche förmlich an. Bilderrahmen gleich inbegriffen. Mit einer intuitiven Geste schnell die letzten Krümel weggewischt – und schon konnte es losgehen. Funktioniert besonders schön mit Papptabletts von Apfelkuchen. Aber fast ebenso gut auf Streuselkuchen-, Schokoschnitten-, Mürbeteigteilchen-Tabletts. Das iPad wurde übrigens erst Anfang April 2010 in den USA eingeführt — sieben Monate nach! meiner oben abgebildeten Tablett-Skizze vom 29. August 2009.

10-09-1512-02-2012-02-2112-02-2912-04-09

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geschafft #1

Wasserlöslicher schwarzer Fineliner und Pentel Aquash Waterbrush auf ca. 70 g/qm (Moleskine Plain Notebook, 25,6 x 20,7 cm).

Gestern meinem alten Freund ein bisschen beim Packen für den großen Umzug geholfen: Bücher. Bücher. Bücher. Jede Menge Gläser, Geschirr, Töpfe, Besteck. Und am Ende beim letzten Rest Tageslicht Vater und Sohn ins Skizzenbuch gerettet. Sahen ziemlich geschafft aus, die beiden.

 Caran d’Ache Neocolor II wasservermalbare Wachspastelle und Pentel Aquash Waterbrush auf ca. 70 g/qm (Moleskine Plain Notebook, 25,6 x 20,7 cm).
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reflection #1

13-03-15_Spiegelung

Fineliner auf 100 g/qm Notizpapier 9 x 9 cm.

Bin wieder da.

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Zeit zum Nachdenken

    Pentel Brush Pen bzw. Schneider Tintenliner (gefüllt mit Noodler’s Lexington Grey) und Pentel Aquash Waterbrush mit Horadam Aquarellfarben auf 96 g/qm (Canson Artbook 180º, 28 x 21,6 cm).

Synkope in der Nacht vom 2. auf den 3. März. Bisher hätte ich bei dem Wort eher an Musik gedacht. Jedenfalls brachte mich der Notarzt gleich ins Krankenhaus. Ultraschall. Langzeit-EKG. Langzeit-Blutdruckmessung. Röntgen. Belastungs-EKG unter erschwerten Gleichgewichtsbedingungen: buchstäblich auf den Kopf gestellt. Und per Kabelsalat immer mit dem EKG-Monitor verbunden. Vier lange Nächte und Tage. Viel Zeit für mich zum aus dem Fenster und in den Spiegel Gucken.

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